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Die Flüge zur Finsternis
Es waren einige ...
Die Reise nach China begann am 27. Juli 2008 in Düsseldorf.
Dort sollten wir um 18.50 Uhr mit der KL1862 nach Amsterdam fliegen. Zum Glück waren wir früh genug am Airport, denn alle Maschinen hatten massive Verspätungen. Am Check-in konnten
wir den Flieger auf die KL1860 um 16.45 Uhr umbuchen und früher losfliegen. Tatsächlich startete unsere Fokker 50 doch erst um 18.40 Uhr. So mußten wir uns in Amsterdam noch beeilen
beeilen, denn wir mußten zu einem anderen Terminal laufen. Das waren schon ein paar Meter.
Für den Langstreckenflug nach Chengdu stand uns eine Boeing
767-200 für den Flug KL891 zur Verfügung, sie startete um 20.45 Uhr. Nach rund 10 Stunden Flugzeit, ein paar Filmen, einem Buch und einer Unzahl von Musikstücken kamen wir am 28. Juli gegen 12.30 Uhr am Zielflughafen an.
Am Abend sollte es um 22
.50 Uhr zum Lanzhou Zhongchuan Airport weitergehen. Doch dank eines Unwetters am Abflughafen unserer Maschine ging es mit der MU 2406 erst gegen 2 Uhr morgens los. Die halbe Nacht
verbrachten wir daher am Gate unseres - um diese Zeit - ziemlich verwaisten Airports. Nach einer Flugzeit von 1 Stunde 20 Minuten erreichten wir schließlich Lanzhou, um - incl. Busfahrt - gegen 5 Uhr morgens im Hotel anzukommen.
Das Fliegen in China ist sehr angenehm. Das mal Maschinen große Verspätungen haben, kommt bei uns genauso vor. Gewöhnungsbdürftig ist allerdings: Man muß bei den
Sicherheitskontrollen und am Gate seinen Reisepaß vorzeigen. Ih n sollte man immer - also auch bei nationalen Flügen - bei sich
tragen und nicht im Koffer verstauen.
Von Lanzhou ging es am selben Tag weiter nach Dunhuang. Die Maschine MU 2416 startete gegen 20.25 Uhr und benötigte 1 Stunde 45 Minuten.
I n Dunhuang gab es noch einen Extraflug für Jenny und mich: Wir
charterten einen Gleitschirmflieger und machten damit einen Rundflug über die Dünenlandschaft.
Aufgrund einer Umplanung nahmen wir auf der Rückreise keinen Flieger, sondern fuhren mit dem Bus rund 900 km (mit zwei Zwischenzielen in Zhangye und Wuwei) über die Seidenstraße zurück
nach Lanzhou. Von Lanzhou flogen wir dann am 3. August mit einem Airbus A319-214 nach Chengdu.
I n Chengdu nahmen wir wieder in der B 767-200 (KL892) nach
Amsterdam Platz um nach nach einem Start um 14 Uhr und einem rund 10 Stunden Flug wieder in Amsterdam anzukommen. Von dort aus brachte uns eine Fokker 50 (KL1863) nach Düsseldorf zurück. |